Auslegungsgrenzen, Grübchen- und Zahnfußtragfähigkeit asymmetrischer Stirnradverzahnungen uri icon Abschlussarbeit

Überblick

Beschreibung

  • Ziel der Promotion war es, das übertragbare Moment von Zahnradgetrieben mit asymmetrischen Verzahnungen zu erhöhen, um durch Verringerung der Flanken­pressung die Leistung zu steigern und gleichzeitig Ressourcen zu sparen. Der Tragfähigkeitsgewinn durch asymmetrische Verzahnungen wird durch die Zahnfuß­tragfähigkeit dieser Sonderprofile begrenzt. Da die gegenwärtig bekannten Berech­nungsverfahren hierfür nicht gelten, entwickelte Krüger ein Programm mit dem die Zahn­fußspannungen und Sicherheiten gegen Zahnfußbruch asymmetrischer Ver­zah­nungen berechnet werden können. Anwendbar sind diese Verzahnungen bei Getrie­ben mit einer Vorzugslastrichtung sowie bei Planetengetrieben, wie sie z.B. in Wind­kraftanlagen eingesetzt werden.

Freigegeben

  • Ja

Freigegeben

  • Ja

Zeitraum

  • 01.01.2011 - 19.12.2016

Doktorand/in (ohne Profil)

  • Krüger, David

Zweitbetreuer/in (extern)

  • Leidich, Erhard

Kooperierende Universität

  • TU Chemnitz

Verliehener Grad

  • Dr.-Ing.

Forschung

Schlagwörter

  • Bemessung
  • Evolventenverzahnung
  • Pitting
  • Stirnrad
  • Tragfähigkeit
  • Zahnfußbeanspruchung

Anderes

Kuratierungs-Zielkategorie (intern)

  • Ja