Design neuartiger Konzepte zur partizipativen Gestaltung urbaner Wasserbereiche und Lärmschutzlösungen uri icon Projekt

Überblick

Beschreibung

  • Aktuelle Projekte, insbesondere im städtischen Umfeld, werden häufig ohne partizipative Ansätze der Bürger*innen oder anderer Beteiligter durchgeführt. Personengruppen ernst zu nehmen bedeutet, dass in partizipativen Prozessen gemeinsam geschaffene Lösungen als Kunstwerke anzuerkennen sind und sie nicht lediglich als Mittel für sozialpädagogische Zwecke zu betrachten sind (Wollny, 2011, S. 73). Alternativ führt dies dazu, dass es meist lediglich eine einseitige Information der Betroffenen gibt, ohne dass diese aktiv in die Gestaltung und Umsetzung der Projekte einbezogen werden. Dieser Mangel an Partizipation kann zu einer geringeren Akzeptanz und Wirksamkeit der Maßnahmen führen. Eine Einbindung der breiten Bevölkerung in gesellschaftliche Lernprozesse erfordert Bottom-up-Ansätze, welche auf experimentellem und möglichst hierarchiefreiem Lernen zwischen allen Beteiligten basieren (Walk, 2008, S. 270). Entscheidungen von Vorhaben erfordern die Einbindung verschiedener Gruppen für eine sachgerechte Problemidentifikation (Beckmann, 2021, S. 449). Das gleiche gilt für den Wasser- und Lärmschutz. Große Belastungen durch Wetterextreme, Erwärmung, Überdüngung und ein Sinken der Wasserqua

Zeitraum

  • 01.01.2025 - 31.12.2028

Weitere beteiligte Forschende

  • Dauner, Joanna Hoffmann, Felix

Beteiligte Organisationen

  • TU Dresden - TUD

Drittmittel-Finanzierung

  • Ja

Internationale Beteiligung

  • Nein

Industriebeteiligung

  • Nein

Interdisziplinäre Zusammenarbeit

  • Nein