P3S2 - Persönliches, Portables und Präventives Schutzsystem uri icon Projekt

Überblick

Beschreibung

  • Das Projekt „P3S2 - Persönliches, Portables und Präventives Schutzsystem“ adressiert die Vermeidung von schweren Unfällen insbesondere in Industrieumgebungen durch die Erweiterung von klassischen persönlichen Schutzausrüstungen (PSA) durch sensorische, aktorische und kommunikative Fähigkeiten. Die Motivation entspringt dem Wissen, dass Unfälle häufig dadurch vermieden werden könnten, dass dem Träger zusätzliche Informationen und Warnungen bezgl. der Umgebungsbedingungen oder dem „Status“ seiner PSA auf Unversehrtheit direkt wiedergegeben werden und eine Zugriff auf technische Einrichtungen, bspw. das Öffnung von Ventilen, Zugang zu gefährlichen Bereichen etc., automatisch nur dann erfolgen kann, wenn die PSA vollständig und richtig angelegt ist. Die grundlegenden Technologien sind aus Bereichen der automatisierten Produktion bekannt. Es werden interne und externe Informationen aggregiert, verarbeitet und im richtigen Kontext an die Systeme sowie den Mitarbeitern weitergegeben. Die Herausforderungen in einer „smarten“ PSA liegen in folgenden Punkten: Notwendige Miniaturisierung und absolute Reduzierung des Eigenenergiebedarfs bei gleichzeitiger Gewährleistung e

Zeitraum

  • 01.09.2023 - 31.08.2026

Bewilligungssumme

  • 949.770,00 €

Forschende

  • Reichelt, Dirk   Professor für Informationsmanagement (Projektmitarbeiter:in)
  • Freitag, Georg   Professor für Implementierung von Benutzeroberflächen (Projektmitarbeiter:in)

Förderkennzeichen

  • 13FH663KB1

Geographischer Schwerpunkt

Drittmittel-Finanzierung

  • Ja

Internationale Beteiligung

  • Nein

Industriebeteiligung

  • Ja

Interdisziplinäre Zusammenarbeit

  • Nein