Sichere Entfernung von Mikroplastik bei der Uferfiltration und Trinkwasseraufbereitung in Sachsen uri icon Projekt

Überblick

Beschreibung

  • Ziel des Vorhabens ist die Untersuchung des Verhaltens von Mikroplastik bei der Uferfiltration an den Flüssen Elbe, Spree, Mulde und Neiße in Sachsen und der Entfernung bei der weitergehenden Wasseraufbereitung in den Wasserwerken Dresden-Hosterwitz, Torgau-Ost, Sdier, Görlitz und Zschopau. Für die Quantifizierung der Entfernungsleistung bei der Trinkwasseraufbereitung werden Laborversuche in der HTWD und Anlagentests in Wasserwerken mit fluoreszierenden Mikroplastikstandards durchgeführt. Zur Entfernungsleistung bei der Trinkwasseraufbereitung konnte bisher kein Projekt gestartet werden, da es noch kein Konzept zum Einsatz und Nachweis von Mikroplastik-Standards in Wasserwerken gab bzw. die Kosten der Referenzpartikel aktuell zu hoch sind. Dieses Problem kann mit der geplanten Herstellung fluoreszierender MP-Standards in der HTWD im Rahmen des Projektes gelöst werden.

Zeitraum

  • 01.01.2023 - 31.12.2025

Bewilligungssumme

  • 879.000,00 €

Forschende

  • Grischek, Thomas   Professor für Wasserwesen (Projektmitarbeiter:in)
  • Harre, Kathrin   Professorin für Technische Chemie (Projektmitarbeiter:in)
  • Himmer, Thomas   Professor für Fertigungssysteme/Urformtechnik (Projektmitarbeiter:in)
  • Schmidt, Marc-Peter   Professur für Konstruktion und Technologie der Elektrotechnik, Elektronik und Mechatronik (Projektmitarbeiter:in)
  • Kretschmar, Oliver   (Projektmitarbeiter:in)

Weitere beteiligte Forschende

  • Gjashta, Xhoen Hauffe, Maurice Rau, Cindy Ding, Jiaxing

Förderkennzeichen

  • 100649438

Akronym

  • SEMUWA

Beteiligte Organisationen

  • Leibniz Institute of Polymer Research - IPF TU Dresden - TUD DREWAG - Stadtwerke Dresden GmbH FWV Elbaue-Ostharz GmbH Fernwasserversorgung Elbaue-Ostharz GmbH

Drittmittel-Finanzierung

  • Ja

Internationale Beteiligung

  • Nein

Industriebeteiligung

  • Nein

Interdisziplinäre Zusammenarbeit

  • Ja

Rahmenprogramm