Schönherr-Fabrik Chemnitz. Partizipatives Konzept Freiraumentwicklung und Bauwerksbegrünung uri icon Projekt

Überblick

Beschreibung

  • Die Schönherr-Weba entwickelt erfolgreich den 8 ha großen innenstadtnahen Standort der ehemaligen Sächsischen Textilfabrik Louis F. Schönherr mit einer Mischung von aktiver Industrie, Gewerbe und Dienstleistungen. Thema des Forschungsprojektes ist die Erarbeitung eines partizipativen Konzeptes zur Freiraumentwicklung auf dem Gelände und im Umfeld sowie zur Bauwerksbegürnung. Das Projekt liefert strategische, räumlich-technische und gestalterische Vorschläge auf der Grundlage der Anforderungen des Auftraggebers zur Nutzung von Gelände und Gebäuden und unter Einbeziehung öffentlicher Belange. Hier steht die Vernetzung in die Stadtlandschaft, die Erhaltung wertvoller historischer Bauwerke und Freiräume sowie Klimaschutz, Niederschlagswasser-Management, Kunst und Kultur, Gastronomie und Urban Gardening im Vordergrund. Parallel werden Untersuchungen in den Bereichen Innenraumgestaltung von Gebäuden, Interaktive Leitsysteme, technische Infrastruktur und Gebäudeausrüstung durchgeführt. Beiträge zu diesem Projektverbund kommen aus Projekt- und Abschlussarbeiten in Bachelor- und Masterstudiengängen der Fakultäten Gestaltung, Informatik/Mathematik, Maschinenbau sowie Landbau/Umwelt/Chemie der HTW. Ergebnisse wurden im Rahmen von Kulturveranstaltungen der Öffentlichkeit vorgestellt. Zwischen der Schönherr Weba

Zeitraum

  • 01.07.2017 - 28.02.2018

Forschende

  • Mathiebe, Elke   Professorin für Grundlagen der 2- und 3-dimensionalen Gestaltung (Projektmitarbeiter:in)
  • Scherzer, Cornelius   Professor für Freiraumplanung (Projektmitarbeiter:in)
  • Freitag, Georg   Professor für Implementierung von Benutzeroberflächen (Projektmitarbeiter:in)

Weitere beteiligte Forschende

  • Reichel, Mario

Geographischer Schwerpunkt

Beteiligte Organisationen

  • SCHÖNHERR WEBA GmbH Stadt Chemnitz

Drittmittel-Finanzierung

  • Ja

Internationale Beteiligung

  • Nein

Industriebeteiligung

  • Ja

Interdisziplinäre Zusammenarbeit

  • Nein