Flottenbetrieb mit Elektrofahrzeugen und Flottenmanagement unter dem Aspekt der Elektromobilität in der Modellregion Sachsen uri icon Projekt

Überblick

Beschreibung

  • Die Konstellation in der Modellregion Sachsen mit den Städten Leipzig und Dresden sowie deren Umland ermöglicht die Entwicklung und Marktvorbereitung von Konzepten und Geschäftsmodellen die einerseits den lokalen Anforderungen gerecht werden, andererseits unter Beachtung des ganzheitlichen Ansatzes der Modellregion Sachsen ein abgestimmtes Gesamtkonzept liefert, das Insellösungen verhindert. Ziel des sächsischen Demonstrationsprojektes ist, E-Fahrzeugflotten auf die Straße zu bringen. Ausgehend von den Tests mit den E-Fahrzeugen der Projektteilnehmer werden die Voraussetzungen für ein „roll out“ der E-Mobilität auf die Flottenbetreiber bzw. Anwender in Sachsen und darüber hinaus geschaffen. Im Ergebnis steht ein Marktmodell für Fahrzeugflotten, das die Einsatzbedingungen beschreibt und ein „Starterpaket“ zur Implementierung anbietet. Das „Starterpaket“ beinhaltet Checklisten für die einsatzfallbezogene Auswahl von Fahrzeug- und Ladetechnik nebst Finanzierungsmodellen sowie Hard- und Software zum energie- und kosteneffizienten Management der Fahrzeugflotte. Ergänzend dazu werden künftige sächsische Flottenbetreiber identifiziert, öffentlichkeitswirksam informiert und Anreizsysteme für die Umstellung der Fahrzeugflotten auf E-Fahrzeuge erarbeitet. Mit diesem Gesamtpaket können die potenziellen Flottenk

Zeitraum

  • 01.05.2010 - 30.11.2011

Weitere beteiligte Forschende

  • Seidel, Christian

Geographischer Schwerpunkt

Akronym

  • SaxMobility

Beteiligte Organisationen

  • Hochschule für Telekommunikation Leipzig - HFTL DREWAG - Stadtwerke Dresden GmbH ENSO Energie Sachsen Ost AG KEMA - IEV Ingnieurunternehmen für Energieversorgung GmbH LTB Leipziger Transport und Logistik Betriebe GmbH Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) GmbH Stadtwerke Leipzig GmbH

Drittmittel-Finanzierung

  • Ja

Internationale Beteiligung

  • Nein

Industriebeteiligung

  • Ja

Interdisziplinäre Zusammenarbeit

  • Nein