Charakterisierung von nanoporösen Festkörpern sowie die Erweiterung ihres Anwendungspotenzials (MatEnUm 1) uri icon Projekt

Überblick

Beschreibung

  • Nanoporöse Festkörper sind von nationalem und internationalem Forschungsinteresse, da sie rationelle und energetisch vorteilhafte Prozesse wie Adsorption und Stofftrennung ermöglichen. Im Zentrum des Projektes steht einerseits die verbesserte Charakterisierung von neueren nanoporösen Festkörpern wie z.B. geordneten mesoporösen Silikaten, nanoporösen Gläsern oder flexiblen metallorganischen Gerüstverbindungen (MOFs) – hier insbesondere die verbesserte energetische Charakterisierung ihrer Oberflächen in Zusammenarbeit mit der Quantachrome Deutschland GmbH Leipzig/Odelzhausen (KMU) und dem Institut für Nichtklassische Chemie (INC) Leipzig. Andererseits ist es das Ziel des Projektes zu prüfen, ob und inwieweit sich die klassischen Anwendungsbereiche von nanoporösen Festkörpern (Stofftrennung, Gasspeicherung, Katalyse, Chromatographie usw.) auch auf nicht-klassische Bereiche ausdehnen lassen. Dies betrifft sowohl die Prüfung auf die Gassensortauglichkeit flexibler metallorganischer Gerüstverbindungen (MOFs) in enger Zusammenarbeit mit dem Institut für Luft- und Kältetechnik (ILK) Dresden, als auch die Prüfung auf die Tauglichkeit mesoporöser Festkörper für Oberflächenbeschichtungen in der Konstruktions- und Antriebstechnik, um z.B. Überhitzungen von Bauelementen zu vermeiden, in enger Zusamm

Zeitraum

  • 01.04.2017 - 31.12.2019

Forschende

  • Kalies, Grit   Professorin für Physikalische Chemie (Projektmitarbeiter:in)
  • Römhild, Iris   Professorin für Konstruktion und Antriebstechnik (Projektmitarbeiter:in)

Weitere beteiligte Forschende

  • Arnrich, Steffen

Geographischer Schwerpunkt

Beteiligte Organisationen

  • Institute of Air Handling and Refrigeration - ILK Institut für Nichtklassische Chemie - INC Quantachrome Deutschland GmbH

Drittmittel-Finanzierung

  • Ja

Internationale Beteiligung

  • Nein

Industriebeteiligung

  • Ja

Interdisziplinäre Zusammenarbeit

  • Nein