Digitale Modellierungsprozesse in der wiederkehrenden Prüfung von Windenergieanlagen - Ermüdungssicherheit und Restnutzungsdauer - Grundlagen und zweistufiges Nachweisverfahren uri icon Projekt

Überblick

Beschreibung

  • Die Energieerzeugung aus erneuerbaren Energieträgern ist ein zentrales Element der Energiewende in Deutschland. Nachdem die Produktentwicklung für Windenergieanlagen (WEA) die Errichtung von Offshore-Windparks ermöglichte, gilt es mittlerweile, diese Anlagen sowohl sicher und zuverlässig als auch effizient zu betreiben. Im Rahmen der vorgeschriebenen wiederkehrenden Prüfungen (WKP) der Tragstrukturen dieser Anlagen fallen große Informations-/Datenmengen an, für deren systematische Auswertung und Nutzung zurzeit smarte Konzepte und durchgehend digitalisierte Tools fehlen. Das beantragte Verbundforschungsvorhaben vereint die korrespondierenden Arbeitsfelder Datenmanagement, Schadensdetektion, Schädigungsmodellierung sowie Inspektions- und Instandhaltungsplanung mit der Zielstellung, die WEA in Offshore-Windparks wesentlich effizienter zu betreiben und zu warten als bisher. Dies soll durch die stringente Digitalisierung des Life-Cycle-Managements auf der Basis von Building Information Modeling (BIM) sowie die systematische Nutzung der anfallenden Daten aus den wiederkehrenden Prüfungen der Anlagen realisiert werden. Eine effektive Inspektions- und Instandhaltungsplanung auf der Basis von sich dynamisch ändernden Tragwerkszustandsdaten erfordert u. a. ein standardisiertes Verfahren zur Berechnung und letztlich

Zeitraum

  • 01.02.2021 - 31.01.2024

Bewilligungssumme

  • 211.000,00 €

Förderkennzeichen

  • 03EE3039B

Geographischer Schwerpunkt

Akronym

  • DiMoWind-lnspect

Beteiligte Organisationen

  • Federal Ministry for Economic Affairs and Climate Action - BMWi JÖRSS-BLUNCK-ORDEMANN GmbH MR Chemie GmbH WindMW Service GmbH

Drittmittel-Finanzierung

  • Ja

Internationale Beteiligung

  • Nein

Industriebeteiligung

  • Ja

Interdisziplinäre Zusammenarbeit

  • Nein