Automatisierte Qualitätssicherung von Schienenfahrzeugen uri icon Projekt

Überblick

Beschreibung

  • Motivation Ein steigender Bedarf an modernen Schienenfahrzeugen stellt besonders die Schienenfahrzeughersteller an historisch gewachsenen Produktionsstätten, wie sie bspw. in Deutschland vorzufinden sind, vor große Herausforderungen. Aufgrund gewachsener Strukturen können die Werke nur geringfügig expandieren und stehen im internationalen Vergleich unter hohem Kostendruck. Beim Betrachten des Produktionszyklus der Schienenfahrzeuge kann die Geschwindigkeit von Montage- und Qualitätskontrollprozessen nicht im gleichen Maße gesteigert werden, wie es mit autonom arbeitenden Produktionsmaschinen möglich wäre. Vermessungsarbeiten bei der Qualitätskontrolle nach DIN25043 stellen in diesem Zusammenhang sowohl Zwangspunkte als auch Arbeitsprozesse dar, die ein hohes Potenzial an Automatisierung bieten. Ausgangssituation Derzeit kann der Messvorgang zur Qualitätskontrolle je nach Umfang mehrere Stunden in Anspruch nehmen. Dies liegt in erster Linie daran, dass die Instrumentenstandpunkte (Lasertracker oder Industrietachymeter) sequenziell nacheinander abgearbeitet werden und die Aufnahme der Messpunkte stets taktil erfolgt. An jede Messstelle muss händisch ein Reflektor platziert und die Messung ausgelöst werden. Ziele und Randbedingungen

Zeitraum

  • 01.01.2020 - 30.04.2022

Forschende

  • Ullrich, Robin   Professor für Ingenieurgeodäsie (Projektmitarbeiter:in)

Geographischer Schwerpunkt

Akronym

  • AQuaS

Beteiligte Organisationen

  • VermDok for Industries

Drittmittel-Finanzierung

  • Ja

Internationale Beteiligung

  • Nein

Industriebeteiligung

  • Ja

Interdisziplinäre Zusammenarbeit

  • Nein